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Novemberpogrome in Fulda: Lichtblick in der Rhönstraße 17a

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Reichskristallnacht, Novemberpogromem Fulda

Verraten von den Nachbarn, durch den Staat der Existenz beraubt: Die Novemberpogrome läuten den Massenmord durch die Nazis an der jüdischen Bevölkerung ein. Das Schicksal der Bewohner der Rhönstraße 17a in Fulda steht exemplarisch für diese schreckliche Zeit - und birgt dennoch einen Lichtblick.

Von Sascha-Pascal Schimmel und Joscha Reinheimer für move36-Reportage

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Familie schwarz aus fulda
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Es ist tiefe, dunkle Nacht, als sich zwei männliche Gestalten den Weg durch das schlafende Fulda bahnen. Der eine ist Johann Schwarz, 58 Jahre alt und aus einer Fabrikantenfamilie stammend. Der andere sein 11-jähriger Sohn Hans.

Mehrmals legen sie mit einem Handwagen die 800 Meter zwischen der Synagoge in Fulda und ihrer Wohnung in der Rhönstraße 17a zurück. Sie müssen leise sein. Fliegen sie auf, kann ihre Aktion schlimme Folgen haben. Das berichtet Dagmar Röder-Schwarz, Tochter von Hans Schwarz, move36-Reportage.

Menschlichkeit gegenüber Juden - mit der Lupe zu suchen

Die christliche Familie Schwarz zeigt etwas, was zu dieser Zeit in Deutschland mit der Lupe zu suchen ist: Menschlichkeit gegenüber Juden. Sie hilft der jüdischen Gemeinde der Stadt in der Nacht bevor im ganzen Reich Synagogen brennen werden.

Es ist die Zeit der Novemberpogrome 1938, der Reichskristallnacht. Dieser Artikel schildert, wie es zu den Pogromen gekommen ist, was in Fulda und insbesondere mit den Bewohnern der Rhönstraße 17 sowie 17a geschehen ist - und wie die Familie Schwarz den Fuldaer Juden geholfen hat.

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Reichskristallnacht, Novemberpogromem Fulda

Die Nacht auf den 10. November 1938 hat sich in das geschichtliche Gedächtnis der Deutschen gegraben. In ihr bricht sich der Terror gegen die jüdische Bevölkerung vollkommen Bahn. Die Nazis werden diese Nacht “Reichskristallnacht” nennen.

Ausgangspunkt der “Reichskristallnacht” sind der 27. und 28. Oktober desselben Jahres. An diesen Tagen deportieren die Nazis Zehntausende Juden mit polnischen Pässen an die polnische Grenze. Sie wollen sie des Reichs verweisen. Darunter 41 Kinder, Frauen und Männer aus Fulda. Das ist der Broschüre “‘Legalisierter Raub’ in Fulda”, veröffentlicht im Michael Imhof Verlag, zu entnehmen.

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Novemberpogrome Fulda

Auch die Eltern von Herschel Grynszpan (unten rechts) werden aus ihrer Heimat vertrieben. Grynszpan wurde in Hannover geboren, lebt zur Zeit dieser Deportation aber in Paris. Am 7. November übt er Rache für die Vertreibung seiner Eltern. In der deutschen Botschaft in Paris schießt er mit einem Revolver mehrfach auf den Legationssekretär Ernst vom Rath. Vom Rath erliegt wenige Tage später seinen Verletzungen.

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Novemberpogrome Fulda

Als hätten NSDAP und Bevölkerung nur auf einen Vorwand gewartet, kommt es einen Tag nach dem Attentat auf vom Rath zu ersten Aktionen gegen Juden. Partei und gleichgeschaltete Medien werden es darstellen, als würde sich das deutsche Volk lediglich am “feigen, meuchelmordenden Judentum” rächen.

Schon zuvor hatte die jüdische Bevölkerung im Deutschen Reich ein schweres Leben. Seit Jahren wird sie systematisch diskriminiert. Jüdische Geschäfte werden boykottiert. Der Aufruf “Kauft nicht bei Juden!” hallt noch heute in den Ohren. Es gibt Gaststätten, in denen Juden nicht erwünscht sind. In Fulda dürfen jüdische Bürger den Schlossgarten und andere städtische Anlagen nicht mehr betreten.

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Reichskristallnacht, Novemberpogromem Fulda

Die Region nördlich von Fulda ist damals eine Hochburg des Antisemitismus. In Rotenburg, Bebra, der Gemeinde Baumbach und Fritzlar fliegen bereits am 8. November, dem Tag nach dem Attentat auf vom Rath, Steine durch Scheiben jüdischer Wohnungen, Geschäfte und Synagogen. Das schreibt Hans-Jürgen Döscher in “‘Reichskristallnacht’: Die Novemberpogrome 1938”.

In der jüdischen Gemeinde Fuldas macht sich eine schlimme Vorahnung breit: “Morgen sind wir dran.” Kommt es hart auf hart, würde sie ihre Synagoge nicht retten können. Aber immerhin die Heiligtümer wollte die Gemeinde vor den Nazis bewahren. Doch wo diese auf die Schnelle unterbringen? Und wer könnte dabei helfen?

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Das waren Hans Schwarz' Aufgaben als Schabbesgoj

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Reichskristallnacht: Juden in Fulda

Johann Schwarz, seine Frau und Sohn Hans pflegen zu diesem Zeitpunkt seit Jahren Kontakt zur jüdischen Gemeinde in Fulda. In ihren Wohnhäusern und in ihrer Nachbarschaft wohnen mehrere jüdische Familien. Hans hilft den Juden als Schabbesgoj (Erklärung im Video) aus.

Es ist eine komplizierte Zeit für den jungen Hans Schwarz. In Schule und Jugendorganisationen erfährt er die Hetze gegen das “Judentum”. Daheim und im unmittelbaren Umfeld erlebt er, dass das, was ihm über die Juden erzählt wird, nicht wirklich stimmen kann.

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Als zuverlässiger Nachbar sowie Vermieter beziehungsweise als Hilfsjunge scheinen Johann und Hans Schwarz das Vertrauen der jüdischen Gemeinde gewonnen zu haben, glaubt Enkelin beziehungsweise Dagmar Röder-Schwarz, Tochter von Hans Schwarz.

Die Gemeinde setzt in der Nacht vor dem Synagogenbrand vollkommen auf die Karte “Schwarz” und bittet die Familie um Hilfe. Auch wenn sie sich nicht sicher sein kann, dass die Schwarz’ ihnen tatsächlich helfen werden. Viele lassen in dieser Zeit ihre jüdischen Nachbarn hängen, verhöhnen sie gar.

Arnold Goldschmidt hat das am eigenen Leib erfahren. Der KZ-Überlebende - Fulda war früher seine Heimat - erlebt in diesen Tagen Schreckliches. “Langjährige Nachbarn wollten nichts mehr mit uns zu tun haben. Sie haben uns beschimpft und bespuckt”, sagt Goldschmidt in einem Interview für die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. ”Sie haben sich unsere Wertsachen genommen. Was glauben Sie, wie wir uns gefühlt haben?”

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Reichskristallnacht, Novemberpogromem Fulda

Die Familie Schwarz zählt nicht zu dieser Art Nachbarn. In der Nacht vor der Reichskristallnacht - wenige Stunden vor den ersten Pogromen gegen Juden in Fulda - starten Johann und Hans Schwarz eine Hilfsaktion für die jüdische Gemeinde. Sie schnappen sich einen Handwagen. Um dessen eiserne Räder haben sie Lumpen gewickelt. Auf den gepflasterten Wegen Fuldas würde der Wagen sonst zu viel Lärm machen. Bloß nicht auffallen.

Aus der Synagoge Am Stockhaus, einen knappen Kilometer südlich ihrer Wohnung, retten sie Thorarollen, Gebetsbücher sowie Werke, die mit dem jüdischen Glauben nicht in Zusammenhang stehen - eine ganze Gemeindebibliothek also. Diesen Schatz verstauen sie im Dachboden ihres Hauses in der Rhönstraße 17a.

Wie oft mögen sie den Handwagen die Strecke entlang gezogen haben? Wie oft sind sie die Treppen ihres Hauses hoch und runter? Konnte der 11-jährige Hans seinen bereits 58 Jahre alten Vater dabei weitreichend unterstützen? Bekamen sie Panik, weil der Morgen irgendwann zu erwachen drohte? Schmerzten ihre Muskeln und Knochen? Schliefen sie anschließend direkt ein? Oder hielten Angst und Aufregung ihre Augen offen?

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Schauorte der Ausschreitungen

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Reichskristallnacht: Juden in Fulda

Bereits in derselben Nacht nimmt das Unheil in Fulda seinen Lauf. Der Polizeibericht der Polizei Fulda, den Michael Imhof in seinem Buch “1000 Jahre Judentum in Deutschland” wiedergibt, listet mehrere Übergriffe auf.

In den frühen Morgenstunden des 9. November werden die Schaufenster der Firma Wertheim in der Mittelstraße 19 eingeschlagen. Die Täter laufen in Richtung Gemüsemarkt davon. Im Laufe de Tages wütet der Mob - darunter Kinder - in der jüdischen Schule, auf dem alten und dem neuen jüdischen Friedhof sowie in der Synagoge. Überall, wo Juden leben oder Geschäfte betreiben, bersten die Scheiben (siehe Video).

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Reichskristallnacht, Novemberpogromem Fulda

Und die Nazis? Sie feiern am Abend auf dem Adolf-Hitler-Platz - heute Unterm Heilig Kreuz - die 15. Wiederkehr des Münchner Putschversuchs durch Hitler 1923, schreibt Imhof. Anschließend treffen sich Funktionäre in kleiner Runde im Café Hesse - der Alkohol fließt in Strömen.

Es ist schon nach Mitternacht, als sie weiter in Richtung Stadtschloss ziehen. Dort kommen sie gegen 1 Uhr an. Im Schloss haben sich bereits viele Polizeibeamte und SS-Leute versammelt.

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Reichskristallnacht

Nachdem die obersten Nazi-Führer des Reichs am Abend vom Tod vom Raths erfahren hatten, haben Gauleiter und SA-Führer ihren regionalen Dienststellen mehr oder weniger präzise Anweisungen für Aktionen gegen jüdische Geschäfte und Synagogen gegeben. Hitler hat SS und Polizei angewiesen, sich aus diesen Aktionen herauszuhalten, sie nicht zu behindern.

In Fulda sind diese orchestrierten Aktionen um 1 Uhr nachts noch nicht angelaufen. Während sich die Nazi-Funktionäre im Stadtschloss treffen, führt der Fuldaer SS-Standortkommandant Otto Grüner ein Telefonat. Seine vorgesetzte Dienststelle ist am Apparat. “Was ist in Fulda los, allenthalben brennen die Synagogen, wann brennt es bei Ihnen?”

Grüner interpretiert das als Aufforderungen. Gegen 2 Uhr macht er sich auf den Weg zur Synagoge. Dort angekommen, zerhackt er das Holz der Gestühle. Er will die Synagoge in Brand setzen - und scheitert. Das Holz taugt dafür nicht.

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Novemberpogrome Fulda

Knapp drei Stunden später ist die Synagoge nicht mehr zu retten. Sie brennt lichterloh. Die zweite Brandstiftung hat Erfolg. Zwar wird die Feuerwehr um 4.45 Uhr gerufen. Sie sorgt aber nur dafür, dass das Feuer nicht auf andere Gebäude in der Nähe übergreift. Als Belohnung bekommt sie ein Trinkgelage finanziert.

Auch wer das Feuer nicht aus unmittelbarer Nähe sieht, wird Zeuge dieser Brandstiftung. “Der Geruch des Feuers lag in der Luft”, sagt der KZ-Überlebende Arnold Goldschmidt.

Die Rolle der Feuerwehr beim Brand der Fuldaer Synagoge ist zentral. Zum einen weiß sie vorab, was geschehen würde. Trotzdem rückt sie erst nach ausdrücklicher Anweisung aus. Zum anderen soll sie das Benzin für den Brand gestellt haben.

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Reichskristallnacht, Novemberpogromem Fulda

Am Tag nach dem Brand stürmen Polizisten und SA-Leute jüdische Wohnungen. Sie verwüsten und plündern sie. Sie nehmen jüdische Männer jeden Alters in "Schutzhaft".

Die Nazis dringen auch in die Rhönstraße 17a ein. Dort herrscht große Aufregung. “Was wollen die bedrohlichen Männer?” Um die Gegenstände aus der Synagoge geht es ihnen jedenfalls nicht.

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Reichskristallnacht, Novemberpogromem Fulda

Aus dem Nachbarhaus - Hausnummer 17 - holen die Nazis Semi Rothschild. Er ist der älteste und einzige verbliebene Sohn der Familie Rothschild. Die anderen Geschwister hatten bereits die Flucht ergriffen.

Mit etwa 70 anderen jüdischen Männern wird Semi in das katholische Gesellenhaus im Florenhaus gebracht. Noch am selben Tag deportiert ein Viehwagon die Juden zur Sammelstelle in Hanau - von da geht es weiter ins KZ in Buchenwald bei Weimar. Auch für den späteren KZ-Überlebenden Arnold Goldschmidt.

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Reichskristallnacht, Novemberpogromem Fulda

“In der Sammelstelle in Hanau habe ich meinen Großvater getroffen”, sagt Goldschmidt im Interview für Yad Vashem. “Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie blass sein Gesicht geworden ist, als er mich erkannt hat.”

Goldschmidts Großvater geht an einen Tisch, an dem SS-Männer sitzen. Er zückt sein Eisernes Kreuz und sagt: “Ich bin ein Held des Ersten Weltkriegs. Ich möchte, dass ihr diesen Jungen heim schickt. Er ist erst 16 Jahre alt.” Die Männer schauen ihn laut Goldschmidts Bericht an und sagen: “Er wird nicht heimgehen, aber du.”

Arnold Goldschmidt muss nach Buchenwald. Genau wie Semi Rothschild. Beide werden diesen KZ-Aufenthalt überleben.

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Reichskristallnacht, Novemberpogromem Fulda

Noch am 10. November 1938 fordert der Reichspropagandaleiter der NSDAP die Bevölkerung auf, “von weiteren Demonstrationen gegen das Judentum” abzusehen. Dennoch gehen die Pogrome an vielen Orten weiter.

In den folgenden Tagen durchsuchen in Fulda wiederholt Männer Wohnungen von Juden und drangsalieren sie. Ein SA-Mann vergewaltigt ein jüdisches Mädchen. Er wird verurteilt - wegen Rassenschande.

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Reichskristallnacht: Juden in Fulda
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Novemberpogrome Fulda

Nach den Pogromen reisen viele Juden aus. Am 1. Januar 1939 leben noch 613 in Fulda. Sieben Monate später lediglich 375. Zwischen 1933 und dem Beginn des Zweiten Weltkriegs am 1. September 1939 fliehen 842 jüdische Bürger aus der Barockstadt oder werden vertrieben.

Darunter eine Bewohnerin der Rhönstraße 17a. Am 12. April 1939 zieht die 60-Jährige Therese Gärtner die Reißleine. Sie verlässt Deutschland in Richtung Südafrika, wie aus den Recherchen von Hobbyhistoriker Dr. Friedhelm Röder, Ehemann von Dagmar Röder-Schwarz, hervorgeht.

Nicht alle Juden gehen diesen Weg, können diesen Weg gehen.

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Die Opfer aus der Rhönstraße

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Novemberpogrome Fulda

Semi Rothschild, der mittlerweile aus dem KZ in Buchenwald zurückgekehrt ist, lebt weiterhin mit seinen Eltern im Nachbargebäude. Am 8. Dezember 1941 sind sie unter den 251 Juden aus Fulda, die die Nazis nach Riga deportieren.

Vor dem Abtransport besuchen sie ein letztes Mal die Familie Schwarz. Sie wollen Abschied nehmen. Sie haben Angst vor dem, was auf sie zukommt. Im KZ in Riga finden Semi, seine Mutter Minna und sein Vater Benni den Tod. Ihre Namen stehen auf einem Denkmal Am Stockhaus in Fulda.

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Was mit den Büchern geschah

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Reichskristallnacht: Juden in Fulda

Der “Schatz” der jüdischen Gemeinde, den die Familie Schwarz gerettet hatte, wird während der gesamten Kriegszeit auf dem Dachboden der Rhönstraße 17a lagern.

“Auch in der Rhönstraße kam es zu extremen Bombardements”, sagt Dagmar Röder-Schwarz, Tochter von Hans, Enkelin von Johann. “Das Nebenhaus musste komplett neu aufgebaut werden. Auch in das Haus meiner Großeltern fiel eine Brandbombe. Sie konnten sie aber rechtzeitig aus dem Fenster werfen.”

Es war also Glück, dass das, was sich auf dem Dachboden befunden hat, nicht von Nazis entdeckt oder von Bomben zerstört wurde. Und so konnten seine rechtmäßigen Besitzer den Schatz nach dem Krieg bei der Familie Schwarz abholen.

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Reichskristallnacht, Novemberpogromem Fulda

Interview mit Dagmar Röder-Schwarz (Enkelin von Johann, Tochter von Hans Schwarz) und Dr. Friedhelm Röder (Hobbyhistoriker und Ehemann von Dagmar Röder-Schwarz)
Interview mit Dr. Michael Imhof
“Reichskristallnacht”: Die Novemberpogrome 1938 von Hans-Jürgen Dörscher
1000 Jahre Judentum in Deutschland von Dr. Michael Imhof
“Legalisierter Raub” in Fulda von Dr. Michael Imhof, Gerhard Renner, Joachim Schulz und Rudolf Zibuschka

Hier geht es zum kompletten Video "Novemberpogrome in Fulda: Die Geschichte der Familie Schwarz"

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